Aktuelles Archiv

2014

10.12.2014 11:41:09 von Sodasan

Ökologische Raumdüfte

In den kalten Monaten hat das Thema Parfum & Duft in den Medien Hochkonjunktur. Verständlich, denn die Natur bietet uns in dieser Jahreszeit wenig Alternativen. Und schließlich sind alle auf der Suche nach dem ultimativen Geschenk.

Raumdüfte, die heute zum Lifestyle dazugehören, verwendeten bereits die Ägypter als kultische Mittel. Weihrauch und Myrrhe waren damals so wertvoll wie Gold. Die Römer aromatisierten mit ätherischen Ölen ihre Räume.
Wir wissen, was uns gut tut, denn auf Düfte reagiert niemand neutral. Ihre Bewertung ist anerzogen, durch persönliche Erfahrungen geprägt und kulturbedingt. Düfte wecken Erinnerungen und sind dadurch eng mit unserer eigenen Biographie verbunden. Räucherkerzen, Duftlampen etc. sind Zeugen vergangener Zeiten. Eleganter lösen wir eine wohltuende Raumathmosphäre mit Düften, die permanent an die Raumluft abgegeben werden.

Für unsere SODASAN Living Serie SENSES haben wir sowohl belebende Düfte wie Orange und Citrus  als auch beruhigende natürliche Aromen wie Lavendel, Rose und Sandel verwendet. Die ökologischen Wurzeln unserer sechs Raumdüfte sind sozusagen adelig. Die ökologische Reinheit ist komplett durchdekliniert. Denn von den Inhaltsstoffen bis hin zur Verpackung wurde auf jedes kleinste Detail geachtet. Die Inhaltsstoffe sind aus natürlichen nachwachsenden Rohstoffen. Der Holzdeckel ist handgefertigt und besteht ebenso wie die Holzstäbchen aus FSC-zertifizierten Buchenholz. Unsere SODASAN SENSES Düfte sind nach höchsten Standards zertifiziert und vegan.

Über Wochen verströmen die ätherischen Öle eine wohltuende dezente Note von holzig-erdig über blumig-frisch. Ein tolles Geschenk, nicht nur für andere, sondern auch für einen selbst, um ein bisschen Wellness für die Seele in die kalte Jahreszeit zu zaubern.

Hol Dir die Natur ins Haus!

03.12.2014 18:53:49 von Sodasan

Für ein tolerantes, respektvolles Miteinander

Seit Jahren arbeitet SODASAN mit Menschen zusammen, die ihren Alltag mit körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen bewältigen müssen. Davor haben wir höchsten Respekt.

Gerade diesen Menschen in Einrichtungen wie der Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (obw) Emden oder dem Zentrum zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation (ZMBR) Oldenburg möchten wir heute am internationalen Tag der Menschen mit Behinderung für die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Viele SODASAN-Produkte sind dank ihrer fleißigen Hände verpackt, etikettiert, beklebt, zusammengesteckt und geschraubt worden.

Wir wünschen uns für die Zukunft ein tolerantes, respektvolles Miteinander und ein Überwinden von Barrieren in unseren Köpfen.

http://www.obw-emden.de/ und http://www.zmbr.de/

26.11.2014 08:58:27 von Administrator

SODASAN baut an

Die Lagerhaltung der SODASAN-Produkte wird bisher zum Teil über externe Lager, die ein hohes Maß an Logistik erfordern, realisiert. Diese Situation hat sich aus dem sehr dynamischen Wachstum der letzten Jahre ergeben und war nur als Zwischenlösung gedacht. Der Entschluss, Lager- und Produktionsstätte um das Doppelte zu vergrößern, bringt viele Vorteile mit sich. Eine neue Halle bedeutet mehr Flexibilität bei der Produktionsplanung, erspart zusätzliche Transportwege und schafft perspektivisch Raum für neue Produktionsmaschinen.

Die Bauarbeiten haben in der letzten Woche begonnen. Mitte nächsten Jahres soll die 2.100 qm große Halle, die unmittelbar an das bestehende Gebäude (s. Bild) anschließen wird, fertiggestellt sein. 330 qm sind davon für Seminarräume, Sozialräume und zusätzliche Büros vorgesehen. Ein besonderes Highlight wird eine Streuobstwiese mit alten Fruchtsorten sein, die hinter dem Neubau in Zusammenarbeit mit örtlichen Umweltschutzorganisationen angelegt werden wird.

KLICK-TIPP: Auf unserem youtube chanel haben wir eine kleine Choreografie hochgeladen, die den Baubeginn mal anders als mit Bauhelm und Spaten würdigt.

14.11.2014 09:26:48 von Sodasan

COLOR-Flüssigwaschmittel

COLOR-Flüssigwaschmittel

COLOR-Flüssigwaschmittel

Unser COLOR-Flüssigwaschmittel hat neuerdings eine helle, klare Farbe und verstärkt durch die neue Formel die Waschleistung für die gesamte Buntwäsche. Durch die optimierte Viskosität ist unser COLOR-Waschmittel leichter zu dosieren.

In den Regalen des Bio-Fachhhandels ist das NEUE COLOR extra gekennzeichnet. Auch das COLOR-Sensitive ist mit neuer Formel erhältlich.

13.11.2014 09:13:14 von Sodasan

Weiterbildung

Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) hat Mitglieder zum SODASAN-Waschmittelseminar eingeladen. Jürgen Hack demonstriert nach einer Betriebsführung exemplarisch den Prozess der Verseifung. Als kleines Give-away gibt's u.a. handgefertigte Seifenplätzchen.

08.10.2014 16:53:55 von Sodasan

Like the official Fanpage


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Lesenswertes, Lustiges, Tipps, Brauchbares und natürlich Produkte aus dem Hause SODASAN finden auf facebook ein Plätzchen, das bald hoffentlich nicht mehr aus Ihrem Alltag wegzudenken ist. Wir freuen uns auf ein Treffen im Netz. 

07.10.2014 12:01:39 von Sodasan

SODASAN Geschäftsführer Jürgen Hack im Gespräch mit Prima Klima e.V.

05.09.2014 08:32:52 von Sodasan

Neu im Sortiment: Öko-Schwammtücher von SODASAN

Die im 2er-Set erhältlichen Tücher zeichnen sich durch hohe Saugkraft und lange Haltbarkeit aus. Ihr Vorteil: Die Tücher enthalten keine fungiziden Zusätze, die oft in den feuchten Schwammtüchern zur Verhinderung von Schimmelbildung enthalten sind.

Die Entsorgung der Schwammtücher ist problemlos: sie sind kompostierbar und verrotten zu 100 % auf natürliche Weise, da sie zu 70 % aus Zellulose und zu 30% aus Baumwolle bestehen. Die Öko-Schwammtücher sind bei 60 °C waschbar und vor allem extrem langlebig, fusselfrei und im gesamten Haushalt einsetzbar.

Ab sofort im Bioladen erhältlich

02.09.2014 09:01:17 von Sodasan

(v.l.n.r. Meike Münch SODASAN, Familie Büchter mit Tochter Lillian, Svenja Weiß mit Töchterchen Linda, László Makai SODASAN, Silja Eberz mit ihrem Vater) Fotos: Meike Münch, cms

Höhepunkt des Robben-Patenschaftsprogramms ist mit Sicherheit die Aussetzfahrt, zu der SODASAN die drei GewinnerInnen des Preisrätsels mit Begleitung nach Neßmersiel eingeladen hatte. Bei Sonnenschein und glücklicherweise ruhiger See konnten alle dieses besondere Event vom Fährschiff Baltrum aus genießen. Der erste Teil des Patenschafts-Preises umfasste die Namensgebung von drei verwaisteten Heulern durch die Gewinnerinnen. So konnten zwei Robben (Fips und Dorian) mit vier weiteren Jungtieren an diesem Tag auf einer Sandbank vor Norderney ausgesetzt werden. Die Robbe Henry war bereits am 14.08. aussetzfähig und konnte so die Neuankömmlinge bereits vom Wasser aus in Empfang nehmen.

In Körben werden die Tiere, die mindestens 25 kg wiegen sollen, auf eine Sandbank gebracht und starten von dort ihre Reise in die Freiheit. Aktuell befinden sich noch 97 Jungtiere in der Robben-Aufzuchtstation Norddeich. Dort werden sie gepflegt und mit Fischbrei und Elektrolyten gefüttert, bis sie spätestens Ende Oktober wieder fit fürs Auswildern sind.

Als Andenken an diesen tollen Tag überreichte SODASAN den Patinnen Urkunden und Fotos ihrer kleinen Zöglinge.

SODASAN engagiert sich auch weiterhin für die wertvolle Arbeit der Seehundstation Norddeich mittels Geld- und Sachspenden, denn die Arbeit zum Schutz der Meere und ihrer Bewohner ist eine notwendige Aufgabe, die wiederum zum Erhalt unseres Ökosystems und damit zum Erhalt der wertvollen Ressource Wasser beiträgt. 

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11.07.2014 09:34:07 von Sodasan

Weltweit wurden 2012 mehr als 46.000.000 Tonnen Palmöl produziert und verarbeitet. Damit ist Palmöl das weltweit wichtigste Pflanzenöl. Das liegt neben den eigentlichen Eigenschaften dieses Öls auch mit daran, dass ein großer Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen mit Palmöl auf vergleichsweise geringer Fläche gedeckt werden kann. Die Ölpalme erbringt einen Ertrag von 4 bis 6 Tonnen Palmöl pro Hektar und Jahr. Im Gegensatz dazu liegt der Ertrag bei Raps etwa bei 1,5 bis 2 Tonnen Rapsöl pro Hektar und Jahr. Die Länder Malaysia und Indonesien sind die größten Palmölproduzenten und haben zusammen einen Marktanteil von etwa 87%. Produktionsländer wie Kolumbien, Nigeria und Thailand liegen mit jeweils etwa 800.000 Tonnen pro Jahr bei jeweils 2%.

Dies schreibe ich, um einmal die Größenordnungen aufzuzeigen, über die wir diskutieren.

Laut der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe wurde 2011 das weltweit produzierte Palm- und Palmkernöl etwa zu 68 % für Nahrungsmittel (z. B. Margarine, Salat- und Kochöl), etwa 27 % für industrielle Zwecke (z. B. Reinigungsmittel, Kosmetik, Kerzen) und 5 % für die Energiegewinnung verwendet. Andere Quellen beziffern den Anteil des für industrielle Zwecke verwendeten Palmöls sogar nur auf lediglich 10%.

Ohne uns von der Verantwortung, die wir als Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln als Verarbeiter von Palmöl tragen distanzieren zu wollen, sei hier ein Querverweis auf die Hersteller auch von Bio-Nahrungsmitteln erlaubt.

Es geht uns im Grunde nicht darum, Palmöl ersetzen zu wollen. Vielmehr müssen wir versuchen, die mit der konventionellen Palmölgewinnung verbundenen ökologischen und sozialen Probleme zu lösen. Ein wichtiger Schritt dahin ist, den Markt nach Alternativen abzufragen. Hier sind es vor allem die ökologisch und sozialverträglich arbeitenden Projekte in Kolumbien (DAABON) und Ghana (Serendipalm, GEPA). Denkbar wäre ökologischer und sozialverträglicher Anbau von Ölpalmen natürlich auch in anderen tropischen Ländern. So habe ich mir im Januar 2013 ein Bild über die Situation in der Elfenbeinküste gemacht, wo ebenfalls Palmöl in kleineren Strukturen (Genossenschaften) angebaut wird. Dort scheint es mir allerdings unmöglich, Palmöl in einer (Bio-)Qualität zu gewinnen, die für die Weiterverarbeitung geeignet scheint. Es bedarf großer Investitionen an Zeit und Geld, die wir nicht leisten können.

Die Palmölproduktion in Kolumbien konnte ich mir im Oktober 2012 anschauen. Daabon arbeitet hier mit zertifizierten ökologischen und sozialen Standards. Neu aufgeforstete Flächen waren vorher Weideland und nicht etwa Regenwald. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Unternehmensleitung diese Thematik sehr ernst nimmt und Ökologie als Unternehmensziel für sich definiert hat.

Neben einer Ölmühle, einer Raffinerie und einer Bio-Diesel-Produktion hat Daabon eine Seifenherstellung nach neuestem Stand der Technik installiert, aus der wir zertifizierte (Ecocert) Rohseife für unsere Stückseifenproduktion beziehen.

Der größte Anteil an Palmöl steckt bei unseren Produkten bereits in den Rohstoffen, allen voran in der oben beschriebenen Rohseife. Allerdings werden auch die von uns verwendeten Zuckertenside zum Teil aus Palmöl hergestellt, wofür wir bisher keine wirkliche ökologische Alternative besitzen. Immerhin ist das in diesem Rohstoff verwendete Palmöl RSPO-zertifiziert.

Diese Abkürzung bedeutet „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ zu deutsch: „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl.“ Diese Zertifizierungsinitiative wurde 2004 auf Initiative des WWF (World Wildlife Fund) mit dem Ziel ins Leben gerufen, Palmöl aus nachhaltigem Anbau zu gewinnen. Mitglieder dieses Runden Tisches sind neben einigen Nichtregierungsorganisationen aber auch Konzerne wie Unilever und Handelsorganisationen wie Aldi Süd, EDEKA und Carrefour. Kritisch betrachtet, sind die RSPO-Kriterien zu lasch und so hat sich der WWF mittlerweile auch von RSPO distanziert. Näheres können Sie z.B. in Ökotest, Ausgabe Oktober 2011 nachlesen. Das dortige Fazit lautet: „Das Label des RSPO ist ein Anfang, mehr aber noch nicht.“ Dieser Ansicht stimme ich durchaus zu.

Abschließend möchte ich noch gern darauf hinweisen, dass bei der Entwicklung unserer Produkte immer ökologische UND soziale Aspekte eine wichtige Rolle spielen. Ökologie kann nach unserer Ansicht immer nur ganzheitlich betrachtet und umgesetzt werden. Also schließen wir die Frage nach dem Ursprung unserer Rohstoffe von Anfang an in unsere Produktentwicklung mit ein. Ziel ist es für uns, sich in Kreislaufen zu bewegen. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass wir keine Rohstoffe einsetzen, bei deren Herstellung gentechnische Manipulationen implementiert sind. Auch setzen wir keine Waschsubstanzen ein, die petrochemische Bestandteile enthalten. Gentechnik und Petrochemie sind lineare Prozesse, die irreversibel in eine Richtung verlaufen und früher oder später an Grenzen stoßen müssen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen unseren Standpunkt veranschaulichen und würde mich freuen, wenn sie zu ähnlichen Schlüssen kommen konnten.

Für Fragen stehe ich Ihnen jeder Zeit zur Verfügung.

Jürgen Hack
Geschäftsführer

11.07.2014 08:00:00 von Sodasan

Website der WerteMarken geht online

Die WerteMarken sind ein Kreis von Bio-Unternehmen, die zu den Pionieren der Branche zählen und sich in kollegialer Diskussion der Frage verschrieben haben, wie Ethik im Bereich des wirtschaftlichen Handelns heute aussehen
sollte und gelebt werden kann. Zu den WerteMarken zählen derzeit die Bio-Marken Barnhouse, Bio Planète, bio-verde, Bohlsener Mühle, Byodo, Ökoland, ÖMA und Sodasan.

Es ist das erklärte Ziel der WerteMarken, diese Debatte auch branchenübergreifend auf möglichst breiter Ebene zu führen, um mit und voneinander zu lernen. Zu diesem Zweck streben sie einen regen Erfahrungsaustausch über die Machbarkeiten und Konsequenzen einer ganzheitlichen Ethik an.

Hier leiten wir Sie weiter zur Homepage unserer WerteMarken 

03.07.2014 10:20:46 von Sodasan

Die Robbenbabies sind in der Aufzuchtstation angekommen. Eigentlich ist es ja eine traurige Geschichte: Durch störende Umwelteinflüsse oder menschliches Fehlverhalten werden die Heuler von ihren Müttern getrennt. Dank des Engagements der Seehundaufzuchtstation hat diese Geschichte glücklicherweise ein Happy End. Denn die Robben, die gefunden und dort abgegeben werden, haben eine sehr gute Prognose innerhalb weniger Wochen, wieder gestärkt in die Freiheit entlassen zu werden. 

Die Robben-Patinnen, die unser SODASAN-Gewinnspiel gewonnen haben, durften den Kleinen einen Namen geben. So werden die drei, bis dahin kräftigen Jungtiere am 23. August 2014 mit den schönen Namen Dorian, Fips und Henry zurück ins kühle Nass der Nordsee entlassen. 

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15.06.2014 10:50:49 von Sodasan

Interview mit Anja Müller von SODASAN

Edzard Wirtjes (EW) von Spaß mit Sport aus Leer interviewte Anja Müller (AM) (45, Diplom Ingenieurin Lebensmitteltechnologie/Technologie der Kosmetika und Waschmittel) zum Sinn und Nutzen spezieller Sportwaschmittel. (Erschienen im Lex-Magazin 1/2014)


EW
: Wozu braucht man eigentlich ein Sportwaschmittel?

AM: Die Kunststofffasern der meisten Funktionstextilien fangen schnell an, unangenehm zu riechen. Bei der Entwicklung eines Sportwaschmittels stand die Aufgabe im Zentrum, diesen Geruch zu verhindern – und das unter ökologischen Aspekten.

EW: Sie haben die Forschung persönlich geleitet. Wie lange haben Sie daran gearbeitet?

AM: Von den ersten Überlegungen bis zur ersten Testphase im Dezember 2013 hat es etwa sechs Monate gedauert.

EW: Wie sind die ersten Tests ausgefallen, und wer hat getestet? 

AM: Durch meine eigene Lauftätigkeit und die meiner Kollegen bei der Vorbereitung auf den Ossiloop gab es ausreichend Versuchspersonen, die über Weihnachten einen „Home-Use-Test“ durchführen konnten. Zudem war das Thema Inhalt einer Masterarbeit in Zusammenarbeit mit der Emder Hochschule. Dabei wurde auch unter standardisierten Laborbedingungen die Wirksamkeit belegt. 

EW: Wie wird das Entstehen der unerwünschten Gerüche vermieden? 

AM: Mit dem Wirkstoff Zinkrizinoleat (ein Wirkstoff aus dem Rizinusöl) werden die Geruchsmoleküle eingekapselt und abtransportiert. 

EW: Das Interesse ist geweckt, aber wo bekommen Interessierte das Sportwaschmittel? 

AM: Bisher läuft der Vertrieb des Sportwaschmittels ausschließlich über den Biofachhandel, also Bio-Läden und Bio-Supermärkte. 

EW: Warum sind sie nicht in Sportgeschäften vertreten? Hier wären potentielle Kunden sicher schneller zu finden.

AM: Unser Vertrieb arbeitet daran, ein Konzept dafür zu entwickeln. Interessierten Sportgeschäften bieten wir jederzeit die Möglichkeit, unser Sportwaschmittel zu verkaufen. 

EW: Da dürfen wir uns als einziger ostfriesischer LEX-Händler nicht lange bitten lassen und werden das Sportwaschmittel ins Sortiment aufnehmen. Vielen Dank für das Gespräch!

Original aus dem LEXmagazin hier als pdf  

16.05.2014 09:48:49 von Sodasan

SODASAN läuft mit beim Ossiloop

oben v.l.n.r. László Makai, Andrea Piepho, Natascha Giesmann, Sascha Ahlers, Maik Renken, unten Daniela Friedrich, Anja Müller, Doris Gerdes

Stark vertreten ist SODASAN in diesem Jahr beim traditionellen Ossiloop (hochdeutsch: Ostfriesenlauf). 

Der Ossiloop, so nennt sich das regionale Läufer-Großereignis ist für viele Motivation, mit dem Laufen zu beginnen. Das haben sich auch unsere „Sodasanis“ gedacht  und so haben einige schon im letzten Jahr mit dem Lauftraining begonnen. 

Acht Läuferinnen und Läufer werden die Gesamtstrecke von 65,8 km absolvieren. Gelaufen wird in 6 Etappen zwischen 10 und 12 Kilometer, die sich quer durch das schöne Ostfriesland bis an die Nordsee ziehen.

Und das Zwischenergebnis sieht gar nicht schlecht aus. In der Firmenwertung sind wir unter den TOP 10. Jetzt heißt es durchhalten, denn jeder gelaufene Kilometer zählt. Motiviert sind sie alle und das haben sie sich nicht nur auf die Fahnen, sondern gleich auf ihre Laufshirts drucken lassen: „Wir laufen sauber durch!“ Durchhalten ist angesagt, denn nur so lässt sich die gute Platzierung halten.

 Wir drücken Euch die Daumen: Sauber durchhalten! 

26.05.2014: Das OSSILOOP-Ergebnis steht fest: Das Team-SODASAN ist nicht nur sauber gelaufen, sondern konnte sich noch nach oben auf Platz 9 in der Firmenwertung kämpfen. Gratulation!

15.05.2014 09:50:54 von Sodasan

Robben-Patenschaften verlost

Herzlichen Glückwunsch den drei Gewinnern, die unter 1.231 Einsendungen unseres SODASAN-Gewinnspiels ausgelost wurden: Die frisch ernannten Robben-Patinnen Silja Eberz, Svenja Weiß und Heike Büchter freuen sich nun darauf, den kleinen Seehunden einen Namen zu geben. In Norddeich werden die Robben-Babys gepflegt, die durch Störungen vom Muttertier getrennt und oft weitab vom Wurfplatz angetrieben werden. Wenn die Robben fit sind, werden sie wieder in die Freiheit entlassen. Diese sogenannte Aussetz-Fahrt am 23. August ist das Highlight der Robben-Patenschaft.

SOADASAN unterstützt die Arbeit der Aufzuchtstation und ist seit April 2014 Mitglied im Freundeskreis. SODASAN geht es darum, die wertvolle Ressource Wasser weniger zu verschmutzen und damit auch den natürlichen Lebensraum der Tiere gesund zu erhalten.

Hier sind die 10 prämierten Robben-Baby-Bilder. Die nominierten Preisträger haben eine Bio-Plüsch-Robbe zum Kuscheln erhalten. Als kleinen Trost haben wir allen kleinen Künstlern Malstifte geschickt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Euch fürs Mitmachen.

28.03.2014 12:34:03 von Sodasan

11 Jungen und Mädchen hatten am Zukunftstag 2014 die Möglichkeit, in die Rolle junger Forscherinnen und Forscher zu schlüpfen und so die Abläufe in Produktion und Labor bei uns hautnah mitzuerleben.

Betriebsleiter Sascha Ahlers erklärt den Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-10 die Produktionsabläufe der Seifenherstellung. Zusätzlich werden die Sinne geschärft, denn bei SODASAN duftet es herrlich nach Lavendel und Rose, Zitrone oder Orange. Auch anfassen ist erlaubt. Eine neue haptische Dimension tut sich auf: Die Seifenflocken, weiß und geruchlos, werden ganz weich, wenn man sie etwas länger in den Finger hält. Im Labor dürfen die jungen Forscherinnen und Forscher unter Aufsicht eines Profis Seifenblasen herstellen - natürlich ökologisch. Das hat sich Anja Müller ausgedacht, um einen ganz praktischen Versuchsaufbau im Labor mit anschließender Testphase durchzuführen. Und nicht nur das, die Ökoseifenblasen funktionieren sogar noch im XXL-Format.

Hier das Rezept Riesenseifenblasen zum Selbermachen

1250 ml Wasser, 125 g Zucker, 250 ml Sodasan-Handspülmittel, 2 EL schnell löslicher Tapetenkleister

250 ml Wasser mit dem Zucker erhitzen, bis der Zucker ganz gelöst ist. Mit dem Spülmittel und dem Tapentenkleister mischen. 10 Minuten quellen lassen. Mit dem restlichen Wasser mischen und 2 Stunden ziehen lassen.

Tolle Riesenseifenblasen macht man mit einem Trichter (in das dünne Ende blasen) oder mit geformten Drahtringen, die man aus den typischen Wäscherei-Kleiderbügeln herstellen kann. Mit der Seifenlauge befeuchten, dann eintauchen und langsam durch die Luft ziehen.

 

26.02.2014 18:52:17 von Sodasan

SODASAN gewinnt eve-Leserpreis 2014 gleich doppelt!

Darauf können wir stolz sein: mit gleich zwei Produkten haben wir den eve Leserpreis 2014 gewonnen. Sowohl unser Handspülmittel LEMON als auch unser Orangenreiniger ist von den 12000 eve-Leserinnen und -Lesern zum  Lieblingsprodukt in der entsprechenden Kategorie gewählt worden. Ein ganz großes Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben! 

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